Team

Die Gesichter hinter verdigado

Das verdigado-Team arbeitet verteilt über ganz Deutschland: von Bayern bis Brandenburg und Berlin über Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nach Sachsen. Wer diese Menschen sind – erfahrt ihr hier (– in alphabetischer Reihenfolge):

ALEXANDER

Infrastruktur & Entwicklung

Schön alles im Blick haben und dabei noch einiges in Bewegung bringen – so stellte sich Alexander als Kind seinen Traumjob „Kranführer“ vor. Zum Glück hat er sich beruflich später anders entschieden, denn die große Höhe, jedenfalls im Fall von Bergen und Bierbänken, ist gar nicht so seins. Dann doch lieber mit dem Drahtesel am Elbufer entlang oder gemütlich durch die Stadt radeln. Dafür eignen sich Birkenstock-Latschen erfreulicherweise nicht und so ist Alexander auch vor seinem früheren Mode-Fauxpas „Socken in Sandalen“ (plus Sonnenbrille und Mütze, um’s erst so richtig cool zu machen) sicher.

DIRK

TYPO3 Entwicklung

An sich würde Dirk schon mal gern schnell die Welt retten. Ob ihm Robin Hood bei einem Abendessen die richtige Strategie in Sachen Klimaschutz sagen könnte, werden wir aber wohl nie heraus­finden. Was hingegen belegt ist, ist seine größte Modesünde: eine eigenhändig türkis gefärbte Latzhose. Überhaupt packt er gern an: Was er an einem Tag ohne Strom und Internet machen würde? Na, wie immer Malz­kaffee trinken (gekocht auf dem Camping-Kocher) und dann flott Strom besorgen! So nimmt auch sein heiß­geliebter Rohmilchkäse im Kühl­schrank keinen Schaden.

ELIZABETH

TYPO3 Entwicklung

Willkommen im „Geeks bearing gifts“ – Liz‘ imaginärer Traumkneipe. Dort wäre alles voller Fanart, vieles bestimmt auch selbst gepinselt von der begeisterten Malerin. Das Pubfood ihrer Speisekarte wäre mit jeder Menge Sambal Oelek gewürzt und in der Ecke gäbe es für alle Leseratten wie sie ein großes Buchregal zum Schmökern. An manchen Tagen dürften ihre Meerschweinchen mitkommen, sofern die sich ausreichend benehmen und nicht herumfliegende Puzzleteile anknabbern. Aber vielleicht wäre für Liz ein Bauernhof doch besser als ein Lokal, denn da gäbe es genügend Platz für Hunde, Katzen, eine kleine Ziegenherde, ein Pony und ein Hochlandrind.

FALKO

TYPO3 Entwicklung

Zeitreisen sind eine längst überfällige Erfindung, wenn es nach Falko geht. Dann könnte er sein früheres Ich als Beduine mal treffen. Heute zieht er aber Wälder und Seen deutlich der Wüste vor. Dort lässt es sich in Ruhe nachdenken, im Gegensatz zu einem Fußballstadion – wobei er dafür einen pragmatischen Vorschlag hätte: Einfach jedem seinen eigenen Ball zuwerfen und schon hätte die Streiterei ein Ende. Abends schaut Falko gern mal bei einem Gläschen Vita Cola den Ermittlern der Soko Leipzig über die Schulter.

FREDRIK

TYPO3 Entwicklung

Als Kind war Fredriks Traumjob Batman. Heute fängt er statt Superschurken aber eher Holzwürmer bei seiner Lieblingsbeschäftigung: der Renovierung seines Fachwerkhauses aus dem frühen 18. Jahrhundert. Dementsprechend zieht es ihn auch weniger in die Ferne als in den Baumarkt. Reisen unternimmt er am liebsten in der Phantasie beim Lesen oder aber es geht für den passionierten Segler aufs Meer. Grünzeug sucht man bei ihm vergebens – da kommt er ganz nach seiner Mutter, die irgendwann auf Plastikpflanzen umgestiegen ist und selbst diese fanden wegen mangelnder UV-Beständigkeit einen verblassten Tod auf der Veranda.

GEORG

Projektmanagement

Um Georg zu erwischen, sollte man besser sportlich sein: Wahrscheinlich düst er mit seinem Fahrrad gerade an einem vorbei. Aus Gründen der Aero­dynamik hat er dabei früher mal lila glänzende Leggings getragen. Das wäre heute nicht mehr das Outfit seiner Wahl – schon allein, weil Leggings nicht gerade unempfindlich gegen Katzen­krallen sind. Wenn er eine Kneipe eröffnen würde, hieße die „The Musical Box“. Dort gäbe es neben Bier und FritzCola garantiert keine Oktoberfest­schlager, sondern Progressive Rock und gelegentlich New Model Army.

GIULIANO

Entwicklung

Wäre Giuliano eine Pflanze, käme am ehesten eine tropische Sorte in Frage. Dabei würde die in den Bergen wohl kaum gedeihen – die sind aber dennoch sein bevorzugtes Naherholungsgebiet. Dort hält er sich auch definitiv lieber auf, als an dem seltsamsten Ort, an dem er je war: der Produktionshalle eines Automobilherstellers während der Nachtschicht. Als Kind wollte Giuliano Ingenieur werden. Dass das aber mit der Einschätzung von Maßen und Entfernungen so eine Sache ist, musste er bitter erfahren, als er einmal beim Hochsprung zwar die Latte, aber nicht die Landematte traf.

HANNA

Infrastruktur & Entwicklung

Den Löwenzahn, der sich bei der gleichnamigen Sendung durch die Betonstraße bohrte, haben viele noch vor Augen: Vielleicht auch Hanna, die bei einer Wiedergeburt als Pflanze dieses Gewächs für sich aussuchen würde. Zähes Durchhaltevermögen musste sie schon als Kind beweisen. Wer mit seinen Schwestern zahllose Wochenenden in den Handballhallen Schleswig-Holsteins verbracht hat, der bekommt nämlich auch mal den ein oder anderen Ball ins Gesicht gedonnert. Das hat Hannas Liebe zu Gegenwind allerdings keinen Abbruch getan, weshalb ihr Traumurlaub eine Umrundung der stürmischen Ostsee wäre. Mit im Gepäck dürfte Käse in sämtlichen Varianten nicht fehlen und eine Nähmaschine – da käme Hanna zwischen Arbeit und Kinderbetreuung endlich auch mal wieder zu ihrem Hobby.

HENRIK

Infrastruktur & Entwicklung

Es steigt in den Ring zur ungarischen Rhapsodie Nr. 2 von Franz Liszt: Hartmut Kantbrecht! So hieße Henrik, wenn er Profi-Wrestler geworden wäre. Besonders gespannt sind wir auf die Verfilmung – in der Hauptrolle Danny DeVito. Henrik selbst hatte in Sachen Kampfsport ziemliches Pech: Schon beim ersten Judoturnier ließ er sich von einem anderen Weißgurt ein Bein brechen. Wahrscheinlich stand da dann gleich Tante Heidi auf dem Plan und kredenzte Schokoerdbeeren mit Aufmunterungs-Gesicht. Schon praktisch, wenn man wie Henrik aus einer Schaustellerfamilie kommt: Gebrannte Mandel Flatrate!

JONATHAN

Nextcloud Entwicklung

Lost in Space – diese Serie hat Jonathan zwar regelrecht verschlungen, aber er selbst ist nicht so schnell lost: Ein Notfallakku ist selten weit und sein Lieblingsessen, Pizza, gibts bekanntlich auch unter recht widrigen Umständen meistens noch irgendwo. Diesen Survivor-Spirit haben seine Zimmerpflanzen offenbar nicht und so ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis sie aufgeben. So richtig in Rage bringen Jonathan politische Ungerechtigkeiten und insbesondere Andi Scheuer. Als Kind wollte Jonathan übrigens Programmierer werden – mission accomplished!

JUDITH

UX/UI Design

Judith musste erst dreißig werden, um sich an das Thema Haustier zu wagen. Anders als ihre bedauerns­werten Zimmer­­pflanzen führte Zwerg­hamster Graf Ferdinand von und zu Schlagobers ein langes und erfülltes Leben in seinem Bioholzrad. Nachdem mit seiner unermüdlichen Hilfe die schlaflosen Nächte während Judiths Dissertation überwunden werden konnten, durfte Dackel Frida einziehen. Seither ist Judith weniger in Highheels als in Gummi­stiefeln unterwegs und versucht die Hundedame davon abzuhalten, ihren nur leicht überdimensionierten Vorrat an Strick­wolle zu zerrupfen oder ins Podcast-Mikrofon zu beißen.

KATARINA

Support

Glück heißt für Katarina Bewegung: Auf Kuba hatte sie einige der besten Tanznächte ihres Lebens zu Salsa-Rhythmen. Sie träumt davon nach Buenos Aires zu reisen und dort das Tango-Bein zu schwingen. Vielleicht lässt sich das Ganze dann auch gleich mit einer ausgedehnten Fernwandertour kombinieren, mit möglichst wenig Gepäck und möglichst vielen interessanten Begegnungen und Ausblicken unterwegs. Doch wo immer Katarina auch gerade ist, dort würde sie ihre Handtasche nie auf den Boden stellen – nach ihrer polnischen Familientradition bringt das nämlich Unglück.

KATHARINA

Vorstand

Der seltsamste Ort, an dem Katharina je war, ist der Führungsbunker des albanischen Expräsidenten Enver Hoxha. Dass sie dort den ehemaligen Sumoringer Hakuho getroffen und mit ihm „Heiße Nächte in Palermo“ gegröhlt hat, ist eher unwahrscheinlich. Hingegen sehr wahrscheinlich ist, dass sie von dieser Reise mal wieder eine neue Pflanze für die urwaldige Wohnungsbegrünung mitgebracht hat. Zwischen Fikus und Co. rattert häufig die Nähmaschine oder der nächste Trip nach Bella Italia wird geplant. In ihrem früheren Leben war sie möglicherweise eine Katze mit Bürokratiepassion oder eine Verwaltungsfachangestellte mit Fell.

MAX

Kommunikation

Wie man das Kunststück vollführt, sich während eines USA-Aufenthalts beim Basketball die Nase zu brechen und es dann nicht mal zu merken, wird für immer Max‘ Geheimnis bleiben. Hätte er mit dem Chef einer koreanischen Versicherungsgesellschaft bloß mal eine Sportunfall-Police abgeschlossen, anstatt mit ihm Reisschnaps in der mongolischen Steppe zu verkosten. Langfristige Schäden hat sein Geruchssinn von dem Zusammenstoß zum Glück keine davon getragen, sonst könnte der Hobby-Gourmet nicht mehr an Käse schnuppern und ohne den wäre eine glückliche Existenz  für ihn schlicht undenkbar. Das sähe Simone de Beauvoir vielleicht ganz ähnlich, mit der Max auf Zeitreise gern mal in einem Pariser Café über die Genüsse des Lebens und seine verpasste Karriere als Sportkommentator für Schneckenrennen sinnieren würde.

NICO

Vorstand

So viel Zeit wie Nico im Wald verbracht hat – in seiner Kindheit als Pfadfinder, später als Globetrotter – könnte er wahrscheinlich einen Wachholderstrauch erkennen und die Basis für seinen Lieblingsdrink Gin Tonic vielleicht selbst destillieren. Zuzutrauen wäre ihm die Leitung einer Brennerei allemal – denn Nico hat schon so ziemlich jede Unternehmensform gegründet. Er arbeitet für seine verschiedenen Firmen meistens aus dem Bordrestaurant der Bahn – auf dem Weg zum nächsten Streaming-Event. Gelegentlich musste er dabei auch schon seine eigenen Wahlkampf-Kampagnen managen, denn kandidiert hat er gefühlt schon für alles und diverse Ämter und Mandate übernommen. Solang die Locken sitzen und im Koffer ausreichend technisches Equipment lagert, kann ihn so schnell nichts aufhalten.

NIKO

Infrastruktur & Entwicklung

Man muss sich realistische Ziele setzen – das fand Niko schon als Kind und deshalb war seine Antwort auf die „Na, was willst du denn mal werden?“-Frage: älter. Damit fährt Niko bisher ganz gut, noch lieber würde er aber schweben, wenn doch nur endlich mal serienreife Hoverboards erfunden würden. Bis es soweit ist, könnte er sich auch ein Leben als Gänseblümchen auf den Klippen von Helgoland gut vorstellen, sofern ab und an mal eine Katze zum Plaudern vorbeikäme. Sollte Niko unerwarteterweise mal auf einem Zeitungscover landen, wäre die Headline: Mann tut Sachen.

RALF

Support

Als Ralf es endlich geschafft hatte, sich lange Haare wachsen zu lassen, fing gerade die Ära des Punk an. Doch damit nicht genug der Jugendtraumata: Ralfs schlimmster Job war „Kaffeedrücker“. Dabei musste er den lieben langen Tag Vakuumpackungen abtasten und nach Luftlöchern suchen. Den Kaffeegenuss konnte ihm diese Tätigkeit erfreulicherweise auch im späteren Leben nicht vermiesen. Am besten entspannen kann Ralf im Wald – sofern der nicht in der Nähe von Bielefeld gelegen ist – oder am Meer. Reisen kommt für den Mann mit dem grünen Daumen nur ohne Flugzeug in Frage.

SVEN

Infrastruktur & Entwicklung

Als Kind träumte Sven von den Sternen. Astronaut ist er zwar nicht geworden, aber seine Freizeit hat er über Jahre in der örtlichen Sternwarte zugebracht. Dort erklärte er den Besuchern das Weltall, wenn nicht ein anderer Job oder ein sonstiges Ehrenamt dazwischen kam. Davon hatte und hat Sven phasenweise so viele am Start, dass es ihn eigentlich mehrfach geben müsste. Deshalb wäre seine präferierte Superkraft auch, sich selbst klonen zu können. Würde sein Leben verfilmt werden, wäre dann auch klar, wer die Hauptrolle übernimmt: Sven 2.0.

VICTORIA

Backoffice

Hunger auf Pizza? Dann wäre ein Besuch in „Zur schwarzen Katze“ genau das Richtige. So hieße Victorias Gaststätte – dort gäbe es Elektro-Beats aus den Lautsprechern, den besten Kaffee der Stadt und auf der Speisekarte ihr italienisches Lieblingsessen in allen Variationen. An den Wänden könnten ihre Gäste Fotos von Kater Felix bewundern, ihrem ersten, heiß geliebten Haustier, das sie fast dazu gebracht hätte, Tierärztin zu werden. Solange sowohl Beamen als auch Zeitreisen nur in Filmen möglich sind, erobert Victoria nicht mit einem DeLorean wie in „Zurück in die Zukunft“, sondern mit ihrem Mountainbike die Bergwelt.

WILLI

Support

Gäbe es Zeitmaschinen würde Willi gern mit Harriet Tubman zu Abend essen, der berühmten afroamerikanischen Fluchthelferin der Underground Railroad. Beim Dinner dürfte Kimchi auf dem Tisch nicht fehlen und die Unterhaltung würde sich möglicherweise um die besten Lifehacks von MacGyver drehen. Verfilmen sollte man diese Begegnung allerdings besser nicht, denn Willi würde gerne von einer Robbe gespielt werden – vielleicht weil die so knuffig und gut gepolstert sind und sich dementsprechend selten Wirbel in der Hüpfburg anbrechen können, wie es ihm einmal passiert ist.